2008 Straßenbau in das Bergdorf Ghelu

Das Bergdorf Ghelu war bisher nur über einen 15 km langen Fußpfad zu erreichen. In Eigenarbeit machten sich die Bewohner daran, eine für Auto befahrbare Straße zu bauen. Die „Stiftung Aktion Arme Welt“ sowie einige private Spender unterstützten die Bewohner des Bergdorfes Ghelu, damit sie sich einen Bagger mieten konnten und auch eine kleine Entlohnung für diese harte Arbeit bekamen.
Beim Besuch einiger Mitglieder der AEW im Januar 2009 konnten diese vor Ort erleben, wie wichtig diese  Straße für die Bewohner von Ghelu ist.  Die Dankesreden wollten kein Ende nehmen. Die Straße bedeutet für die Dorfbewohner, einen  „Anschluss an die Welt“ zu haben, Kranke zu transportieren und Materialien leichter herbeizuschaffen.