2009 Bau eines Staudamms und Brunnen  in Gubaraki

 

 

Die ca. 450 Bewohner hatten bis jetzt keinen eigenen Brunnen und mussten mehrere Kilometer zurücklegen, um zu einer Wasserstelle zu gelangen. Schon beim ersten Besuch von AEW-Mitgliedern 2002 baten die Dorfbewohner um die Finanzierung eines Staudammes zur Speicherung von Grundwasser.
In Zusammenarbeit mit dem „Eritrea- Hilfswerk Deutschland e.V.“, der Stiftung Aktion Arme Welt“ und privaten Spendern konnte dieses Projekt realisiert werden. Das BMZ übernahm 75 % der Kosten.